12 von 12 im Januar

Da ist er also, der erste 12. eines Monates in 2021. Da ist er also, der zweite Tag des Homeschoolings bei uns. (Der Beitrag enthält immer iweder Links zum Partnerprogramm*) Ganz wichtig bei uns ist es zu frühstücken. Heute mit einem selbst zusammen stell Joghurt aus: Naturjoghurt. Honig, gepufften Amaranth, Cornflakes, aufgetauten Himbeeren.

Bei diesem Bild muss ich leider passen, ich dachte es wäre eins vorhanden. Sorry

Unser Experiment vom Vortag wird begutachtet, aber es war wohl nicht kalt genug und das Wasser ist nicht gefroren. Aber man kann natürlich auch so mit Schnee und Eis spielen oder eine Eisgirlande machen.

Kurz die Beobachtung festhalten und ab ins Homeschooling. Mathe, Deutsch, Bewegungsübungen und um den Jahreskreis dreht sich alles. Ich bin ja wirklich froh, dass ich meinen Sohn unterstützen kann und die Inhalte verstehe. Bei den höheren Klassenstufen stelle ich mir das so unheimlich schwer vor. Natürlich gibt es auch hier zähe Phasen und keine Motivation.

Manchmal kann man das mit arbeiten an der App, kleinen Pausen oder auch kreativen Ideen etwas auflockern. So arbeitet Junior an einem Jahreskreis, anstatt das er den vorgedruckten anmalt.

Auch das selbstbestimmte snacken, gesehen bei liniert kariert, kommt hier gut an. Es erleichtert nicht nur mir, das ständige anrichten von Snacktellern oder Vesperboxen, sondern es gibt den Kindern ein Gefühl von Selbstbestimmung. Das ist hier gerade sehr wichtig.

Es stürmt draußen immer wieder mal kurz durch. Es ist schweinekalt und der Schnee kommt wagrecht. Trotzdem ganz kurz raus und den Kopf durchpusten lassen.

Frost findet man immer noch.

Eine neue Lieferung kommt. Gerade rechtzeitig.

Denn wir müssen zum Arzt.

Wenn wir gefragt werden, was man uns schenken kann, antworte ich gerne Schnur. Ich werde dann immer etwas entgeistert angeschaut. Aber unser Verbrauch ist enorm. Hier werden Schnüre für einfach alles gebraucht.

Aus einem Schuhkartondeckel basteln wir ein kleines Spiel. So kann man Murmeln. Jedoch sind die Galsmurmeln zu schnell. So nehmen wir Filzkugeln.*

Die Kinder spielen und ich träume mich mit dem BuchSecret Citys Deutschland. 70 charmante Städte abseits des Trubels. Bildband mit echten Geheimtipps für unvergessliche Städtetrips. Von Görlitz und Naumburg nach Fulda und Dinkelsbühl. Hidden Places.* an fremde Orte. Es ist so wunderschön mit tollen Bildern und Texten die Lust machen in Städte zu reisen, von denen man vorher vielleicht noch nie etwas gehört hat. Natürlich erst wenn das wieder möglich ist. Bei uns ums Eck ist Speyer und ich kann das total nachvollziehen. Es ist so schön, gemütlich und hat wunderschöne kleine Ecken oder auch dieses kleine Blumencafe. Oder habt ihr schon einmal etwas von Cevsky Krumlo oder Aberdeen gehört? Natürlich ist nicht alles so unebkannt, es ist aufgeteilt ind Europas Mitte und darunter sind auch 12 Städte in Deutschland. Danach kann man in den Westen Europas reisen und zum Beispiel Gent, oder Lille besuchen. Im Süden und Südosten kommt man von der Hafenstadt Cagliari  nach Zadar und kann dort einen Streifzug  durch 3000 JAhre machen. Im Norden und Osten von Europa werden Aarhus oder die Satadt aus Stein: Kalmar vorgestellt. Für mich ist klar, diese Staädte sind es alle genauso wert besucht zu werden wie Berlin oder Madrid. Sie wirken charmant und nicht ganz so toritistisch. Manche sind schön für einen Wochenendtripp und andere vielleicht ein guter Start für die Zeit nach Corona, wenn man immer noch keine Menschenmassen möchte. Eine absolute Empfehlung aus dem Bruckmann Verlag.

Zum Abendessen machen wir Spinatknödel aus dem Buch Veggie for Family*

Hier kochen wir super gerne daraus.

Ein Tag geschafft. Obwohl es mir körperlich nicht gut ging, war es ein guter Tag.

wheelymum

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