Goldtröpfchen – Handpflege und Rituale

Dieser Beitrag enthält Links zum Partnerprogramm* und ist ein Bestandteil unseres Tagesablaufes und aus diesem Grund auch, wie viele andere Beiträge unseres Ausnahmezustandes und des Zu Hause Tagebuches zu finden.

 

Ohne Händewaschen geht es nicht. Nie und aktuell ist es wichtiger denn je. Mittlerweile weiß wohl jeder wie das richtig geht und auch die kleineren Kinder singen immer noch fleißig ihre Lieder zum waschen. Gleichzeitig sind unsere Hände aber auch sehr beansprucht. Gerade auch durch das viele waschen. Handpflege kann dabei ein wichtiger Bestandteil der Tagesroutine sein. (Hier kommt ihr zu einem Experiment zum Thema Hände waschen und hier zur selbstgemachten Ringelblumenseife) Ich selbst liebe gute Handcremes wie diese Handcreme* , aber es ist mir wichtig, dass sie keinen Film hinterlassen und wirklich schnell einziehen.

Mit den Kindern machen wir das Goldtröpfchenritual. Einige von euch kennen das sicherlich aus der Waldorfpädagigik. Dazu nehmen wir immer Mandelöl* und füllen es in eine kleine Muschel oder in eine kleine Schüssel. Es geht natürlich auch jedes andere Öl mit welchem ihr euch wohl fühlt oder es zu Hause habt.
Wenn wir viel Zeit haben, dürfen sich die Kinder noch einen Duft wünschen und dann gebe ich davon noch einen Tropfen reines ätherisches Öl dazu. Hierfür haben wir die Lieblingsdüfte:Zitrone*,Orange* , Lavendel* oder Waldduft* (sehr teuer, ja. Aber sie halten ewig)

 

Junior macht das selbstständig

Nun bekommt jeder ein goldenes Tropfen auf die Hand und wir massieren das Öl ein. Dazu singen wir nach der Meldodie von “Taler Taler du sollst wandern”

Tröpflen, Tröpflein du sollst wandern
von der einen Hand zur anderen
oh wie schön, oh wie fein,
werden meine Hände sein.

 

 

 

Mit diesem ganz einfachen Ritual kann man sich nicht nur etwas Gutes tun und seine Hände pflegen, sondern gleichzeitig wird auch Achtsamkeit und Wohlbefinden dadurch vermittelt. Es müssen nicht immer die ganz großen Dinge sein.

 

Eure

 

 

wheelymum

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