Wochenende in Bildern 18./19 Februar – Ruhe und Action

Ein ganz gemischtes Wochenende ist vorbei. Ein Wochenende in dem es schon ziemlich närrisch wurde.

Dabei bin ich am Samstag erst einmal ausgefallen. Ich musste im Bett bleiben, während die Jungs ihre Samstagmorgenroutine angingen: Schwimmkurs, Bibliothek, einkaufen,….

Da passte es ziemlich gut, dass ich in der vergangenen Woche ein Rezensionsexepmplar des Hörbuches: Die Perlenfrauen zugesandt bekam. So hatte ich viel Zeit und konnte das Hörbuch in einem Rutsch anhören.

 

Rezension

Sophia ist eine Tochter aus reichem Haus. Sie verbringt den ihrer Zwanziger als It-Girl in Londoner Clubs. Als ihre Eltern ihr den Geldhahn zudrehen, lebt sie mit ihrem besten Freund Hugo, in einem heruntergekommenen Haus eines Bekannten. Ihre Großmutter Tilly steht als einziges Familienmitglied mit ihr in Kontakt. Tilly ist schwer krank und Bittet Sophias sie noch einmal besuchen zu kommen. Sophia erfährt Tillys sehnlichsten Wunsch: Sie möchte, dass Sophia die Perlenkette findet, die Tilly einst von ihrem Vater geschenkt bekam. Tilly hat sie zuletzt 1981 gesehen, als sie sich im Besitz ihrer Tochter, also Sophias Mutter, befand. Doch diese streitet die Existenz der Perlenkette ab. Sophia (die keinen Kontakt zu ihrer Mama hat) bleibt hartnäckig und begibt sich auf Spurensuche…
Neben Sophia und Tilli, lernt man Dominic kennen. Er ist frischer Singel war für einen Dokumentarfilm in Ecuador. Jetzt kehrt er nach New York zurück und findet seine Wohnung leer und verlassen vor. Dominic muss sich damit auseinander setzen, wie sein Leben weitergehen soll. Leider erfährt erst kurz vor Ende, was er mit Sophia zu tun hat. Gleichzeitig wird auch nich die Geschichte von Aiko in Tokio erzählt.Mir waren das alles in allem etwas viele Handlungsstränge.
Tillys Erinnerungen an die Kriegszeit erklären, warum ihr das Geschenk ihres Vaters so wichtig ist. Insgesamt zog sich die Geschichte etwas. Man erfährt mehr oder weniger die komplette Lebensgeschichte jeder an der Handlung beteiligten Person. Alle Geheimnisse der Karaktere, lösen sich zum Ende hin auf. Hier werden auch die Zusammenhänge klar und es gibt einen schönen, kitschigen Schluss.

 

Zu Mittag gab es Quarküchlein. Die waren megalecker und ich muss das Rezept unbedingt verbloggen. Für ein Bild hat es leider nicht gereicht – dazu waren sie einfach zu schnell leer.

Danach ging Junior mit seinem Papa auf den Kinderfasching. Er entschied sich für das Kostüm, welches er als Baby anhatte und wollte unbedingt als Frosch gehen.

Ich hörte das Hörbuch zu Ende und suchte dann die letzten Bilder für den Beitrag über den

Besuch der Zugspitze und das Gewinnspiel heraus.

Zum Abend gab es ein buntes Allerlei, was der Kühlschrank gerade so hergab.

Am Sonntag ging es mir besser und ich konnte zum frühstücken aufstehen.

Danach machten wir uns an den Teig für glutenfreie Ofenberliner. Der Teig wurde gut, nur mit dem Endergebnis war ich leider nicht zufrieden.

 

Dazwischen haben wir die Eisenbahn aufgebaut und lange damit gespielt.

 

Nun ging es los zum Faschingsumzug – Konfettikanone richten und los-

 

Dieses Mal war Junior als Feuerwehrmann verkleidet.

 

König Winter

Wir gehen danach noch zur Abschlussparty und treffen viele Freunde und Bekannte.

Als wir zu Hause sind gibt es ein leckeres Abendbrot und danach eine gründliche Dusche.

Morgen starten wir in die neue Woche, in der es hier bereits ziemlich närrisch zugehen wird.

Mehr Wochenende in Bildern findet ihr wie immer bei Geborgen Wachsen.

Unsere Blogreise war in dieser Gast bei Staublos. Schaut doch mal vorbei – sehr lesenswert.

wheelymum

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1 Kommentar

  1. Martina von Jolinas Welt

    Ofenberline hätte mich auch mal gereizt, aber wenn die nicht lecker sind, dann doch nicht 😉

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