Regenbogenwald – DIY für Fasching oder Farbe im Leben

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Im Wald bei den Wichten und Trollen, da finden sich vielleicht auch die ein oder anderen Regenbogensträucher. Aus unseren Schleichtieren ( Eisbär*, Pferd*, Esel* und Bär*), etwas Salzteig und ein paar Ästen die wir im Garten und Wald gesammelt haben, haben wir einen bunten Regenbogenwald für die Faschingstage gebastelt.

Aus dem Salzteig macht man kleine Kugeln, drückt sie platt und macht mit einem Kochlöffel eine Vertiefung in die Mitte. Dann können sie in Ruhe trocknen oder im Backofen gebacken werden.  Die gesammelten Stöcke und allerlei Papierreste bilden das Blattwerk. Dazu schneidet man aus den Papierresten kleine Kreise aus. Diese werden dann mit Kleister um und an die Äste geklebt. Immer zwei gleichePapiere bilden eine Vorder – und Rückseite. Dazwischen ist der Ast. Am besten haben uns die Transparentpapierreste gefallen. Seidenpapier sah auch sehr schön aus. Vorsicht bei Krepppapier, dieses färbt stark ab.

Sobald die Äste getrocknet und die Salzteigböden fertig sind, werden die Äste mit Heißkleber in die Löcher gesteckt. Fertig ist der bunte Wald. Junior hat ein paar bunt gemischte Tiere ausgewählt und ihnen aus kleinen, eingeschnitten Kreisen, Faschingshüte gebastelt.

Auf gehts ins Regenbogenland.

 

Die Idee hierzu stammt aus dem Buch Bock auf Stock – Das Naturbastelbuch*

  • Märchenhäfte Stöcke.

Dieses Buch ist neben dem Regentagebastelbuch, eins meiner Lieblings Ideen – Bücher. Ein ist ein Naturbastelbuch aus dem EMF Verlag. Ja, ein ganzes Buch zum Thema Stücke. Aber es ist alles andere als Langweilig. Fjonni nimmt uns mit durch das Buch – der Junge erklärt wie man mit diesem Buch arbeite, erklärt die Schnitzregeln und auch wann der Einsatz eines Erwachsenen erforderlich ist. Fjonni nimmt uns mit in über 20 verschiedene Ideen, erklärt den Kindern die Arbeitsweise und sagt, wenn Erwachsene helfen soll(t)en.

Die einzelnen Ideen sind klar gegliedert – es gibt immer eine Materialliste und einen Tipp welcher Stock besonders passend wäre. Zu einem Vollbild, kommen auf der nächsten Seite Schritt für Schritt Foto – und Text – Anleitungen. Und natürlich auch ganz viel Platz für die eigene Kreativität. Was mir besonders gut gefällt ist, dass die Seiten dicker sind und das Buch auch dem vielen etwas robusteren Blättern von Kinderhänden standhält.

Jetzt heißt es also:

Auf die Stöcke, fertig los.

wheelymum

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