Jesper Juul – Liebende bleiben – Rezension – Interview

Liebende bleiben, so heißt das neue Buch des dänischen Familientherapeuten Jesper Juul. In seinem neusten Buch des Beltz Verlags, beschreibt er, das Familie Eltern braucht, die mehr an sich denken und Beziehungsglück Familienglück ist. Ich darf das Buch heute – zum Erscheinungsdatum – rezensieren.

 

 

Manche Aussagen in dem Buch, kann ich voll und ganz unterschreiben und diese spüre ich hier auch Tag für Tag. Wenn die Beziehung zwischen dem Herzmann und mir gut ist und wir „glücklich“ sind, dann überträgt sich das, ganz automatisch auf Junior. Aber natürlich steckt in diesem Titel und in dem gesamten Buch noch viel mehr darin.

 

Auf Knapp 215 Seiten werden 7 Eltern – Beratungsgespräche dargestellt und im Anschluss daran, die wichtigsten Tipps von Herrn Juul zusammengefasst. Als Anschluss der jeweiligen Kapitel fasst er die Tipps nochmals zusammen, gibt konkrete Erklärungen und Hintergrundwissen dazu. Sowie weitere Themen und Gedanken rund um die Familie und Partnerschaft.

 

Wer von uns kennt das nicht, das Erziehungsfragen, oder der Umgang mit dem Kind zum Konflikt mit dem Partner führt. Meine, ganz eigene Meinung dazu, habe ich hier einmal aufgeschrieben. Nur geht es hier eben nicht um meine Ansicht, sondern um das Buch „Liebende bleiben“.

 

Unter diesem Titel habe ich mir etwas anders vorgestellt. Mehr Zweisamkeit. Zumal er zu Beginn des Buches noch davon spricht, „Zweisamkeit ist ein Elternrecht“. Mehr in Richtung “Candlelifgt statt Babybrei.”  Ein Buch mit Tipps für Zweisamkeit ist es aber nicht. Beim Lesen merkt man ziemlich schnell, das die Familie im Vordergrund steht. Überraschung –es ist geschrieben von einem Familientherapeuten. Inhalt ist vielmehr, wie es Gelingen kann, hier die Partnerschaft zu stärken.

 

Auch wenn ich eine andere Erwartung hatte, das Buch überzeugt. Obwohl meiner Assoziation zum Titel, nicht entsprochen wurde, so ist der Inhalt des Buches – in Beziehung bleiben. Nicht nur in Beziehung zum Kind, sondern eben auch in Beziehung zum Partner. In jeder Zeit. Juul begrüßt wie in allen seinen Büchern die Abkehr vom autoritären Erziehungsstil, plädiert aber dringend dafür, zu einem zeitgemäßen Autoritätsverständnis zu finden. Dabei kann jedes Elternteil unterschiedlich – für sich richtig und stimmig – agieren. Wichtig ist vielmehr, das es hier kein Richtig der Falsch gibt.

 

In vier Kapiteln werden so folgende Themen besprochen:
– Beziehungsglück ist Familienglück
– Gemeinsam an Schwierigkeiten wachsen
– Zwischen uns passt kein Blatt – die intuitive Verbindung und was sie mit der Partnerschaft macht
– Wann ist Trennung der bessere Weg?

 

Also nochmal: Es gibt nie ein Elternteil das alles richtig macht und der andere handelt falsch.

Jeder hat seinen eigenen Weg. Ein sehr spannendes Beispiel zeigte mir die Beschreibung von Yvonne und Tobias: Die Tochter tritt während der Autofahrt immer an den Fahrersitz des Fahrers. Dieser ist so genervt, dass er sagt, wenn das nicht sofort aufhört, kehren sie um. Yvonne findet die Reaktion total übertrieben. Juul versucht hier die Aufmerksamkeit weg von der Situation, hin zum Partner zu lenken. Anstelle der Diskussion: Das muss doch nicht sein – hin zu:
Du kommst an deine Grenzen, oder? „ Was kann ich für dich tun? und nicht „So kann man nicht mit einem Kind umgehen.“ (Seite 17)

In Beziehung bleiben. Nicht nur zum Kind, sondern auch zum Partner und sich dabei immer wieder selbst hinterfragen:

Man kann als Eltern reagieren – dabei stellt sich die Frage: Wie würde ich als Partner reagieren.
Diese Grundaussage hat mir sehr gut getan. Denn so kann ich mein eigenes Verhalten reflektieren und besser in Beziehung bleiben. Diese Leitsatz hat sich durch das ganze Buch gezogen. In den unterschiedlichsten Fallbeispielen, geht es genau darum: Wo gehen meine Empathien hin?

Dabei ist nicht alles nur rosig, einfach und schön. Für mich war es vielmehr ein Blickwechsel.
Auseinandersetzungen, Diskussionen und auch Streiterrein, sind normal. Juul sagt, das Kinder dies auch mitbekommen können. Auch in den Gesprächen mit ihm ist häufig die ganze Familie anwesend. Denn das entscheidende ist auch hier der Umgang miteinander. Wie werden Schwierigkeiten angesprochen und wie geht man hiermit auch miteinander um. Kinder brauchen Eltern, die gut miteinander umgehen können.

 

In einem weiteren Kapitel bespricht er die intuitive Beziehung zwischen manchen Kindern und einem Elternteil. So besonders und schön das sein mag, so viel Explosionspotenzial, steckt auch für die Partnerschaft darin. Ein Partner hat immer das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Warum? Weil er dieses Gefühl (unabsichtlich) vermittelt bekommt.

Am Beispiel von Nora und Viktor wird dies gut deutlich. Auch hier ist das Thema wieder die unterschiedlichen Rollen: Vater, Partner, Sohn,… Mutter, Partner/in, Tochter,…. wo hat man gerade seinen Platz, in welcher „Rolle“ agiert man?
„Mütter haben keine Ahnung vom Vatersein – genau wie wir keine Ahnung vom Muttersein haben.“ (Seite 114)
Unausgesprochene Erwartungen belasten immer das gesamte Familiensystem. Und selbstverständlich auch die Beziehung zum Partner. Was der andere nicht weiß, kann er nicht umsetzten. Neben unausgesprochenen Erwartungen sind auch unrealistische Erwartungen, ein Beziehungskiller.
„Ist das gut genug für deinen Sohn? Ja, unbedingt. Es ist nicht nur gut genug – es ist eine Verbesserung! Ist es gut genug für seine Mutter? Kaum.“ Seite 114)

Dein Gegenüber ist so, wie er/sie ist. Man kann sich durch diese falschen Erwartungen keinen anderen Menschen an die Seite wünschen. Vielmehr ist es auch hier wichtig, sich gegenseitig zu unterstützen.

 

 

Fazit:

Es ist wichtig, in Beziehung zu bleiben und den Partner auch als Partner zu sehen. Als Liebespartner und als „Eltern – Partner“ Jeder hat eine eigene Vergangenheit und eine eigene Persönlichkeit. Ein Verschmelzen ist sehr schwierig und genau aus diesem Grund ist es so wichtig, den anderen, seine Gefühle, seine Grenzen und seine Art zu sehen, wahrzunehmen und ihn dabei zu unterstützen. Wenn man so in Beziehung miteinander tritt: durch die Übernahme persönlicher Verantwortung, gegenseitiges Lernen, Integrität, Authentizität, Achtsamkeit und Empathie, Vertrauen und die Kommunikation individueller Grenzen, dann kann Beziehung und Elternschaft gelingen. Dann ist nicht die Familie ein Dauerthema, sondern auch die Partnerschaft, denn man hat das Gefühl: Ich werde gesehen und wahrgenommen. So sind auch durchgemachte Nächte im Baby – und Kleinkindalter eine Herausforderung – aber kein Hindernis – Liebende zu bleiben. Denn diese Beziehung geht tiefer, als sich regelmäßig Zeit zu weit zu nehmen, was manchmal ja wirklich sehr schwierig bis kaum möglich ist. Denn es ist eine Grundhaltung, eine persönliche Einstellung. Eigentlich nichts grundlegend Neues – aber sehr wertvoll das immer wieder zu refektieren und sich ins Bewusstsein zu rufen. So geht der Beziehung die Luft nicht aus.  Und dann kann man Liebende bleiben.

 

Ist noch Luft in der Bezihung oder ging ihr schon die Puste aus?

 

 

Edit am 24.März17

 

Interview mit Herrn Juul

 

Nachdem ich das Buch Liebende bleiben gelesen habe, bekam ich die Chance Herrn Juul eine FRage dazu zu stellen. Freundlicherweise hat er sich bereit erklärt mir und noch einigen anderen Bloggern, ein gemeinsames Interview zu geben.

Eine Frage hat mich wirklich sehr interessiert:

Wheelymum: In ihrem Buch, Herr Juul, geht es immer wieder darum, die Augen und die Aufmerksamkeit auf den Partner zu legen und bewusst dahin zu lenken. Ihm zu vertrauen und ihn zu unterstützen – um dadurch die gesamte Familie tragfähig zu machen. Diesen Ansatz finde ich sehr schön. Gleichzeitig ist es nicht immer leicht dies umzusetzen. Wahrscheinlich weil auch die Aufmerksamkeit nicht darauf hin ausgerichtet ist. Wieso sind wir immer darauf bedacht, dass es ein richtig oder falsch gibt? Wieso stellen wir unsere Kinder über alle anderen Bedürfnisse oder haben ein schlechtes Gewissen, wenn wir es nicht tun?

Juul:  Inzwischen ist es uns gelungen, viele Väter zu motivieren, auf die Zeitungslektüre am Frühstückstisch zu verzichten, und ich hoffe, dass wir auch in dieser Hinsicht Erfolg haben.

Die starre Bewertung richtig/falsch ist furchtbar. Ich denke, sie hat ihren Ursprung in den beiden christlichen Religionsgemeinschaften, die sich als Richter über unser Verhalten etabliert und Ehe und Kindererziehung seit Urzeiten auf das Fundament rein moralischer Regeln und Vorschriften gestellt haben. Obwohl seit den 1950er Jahren unser Wissen im Bereich Partnerbeziehungen und Entwicklungspsychologie explosionsartig zugenommen hat, gehört es immer noch zu den Auswirkungen, dass wir leider auch heute noch diese längst überholte moralische Messlatte anlegen, wenn wir die eigene Erziehungskompetenz und die des Partners beispielsweise mit der Theorie und Praxis vergleichen, die in den sogenannten Expertenratgebern zum Nonplusultra erhoben werden. Ich wünschte, ich könnte mehr tun, um diesen Trend zu unterbinden; deshalb ermutige ich Eltern, den Blick nach innen, auf ihre Partner und auf ihre Kinder zu richten, um gute Antworten zu finden.

Und weil ein Interview natürlich nicht nur aus einer Frage besteht, schaut doch einmal bei den anderen Blogs vorbei:

  • Lieblingsgören stellt eine Frage zu alltäglichen Konfilten und dem Umgang damit
  • Cuchikind möchte wissen, wie lange man sein Kind alleine bei Verwandten lassen sollte
  • Frieda Friedlich fragt sich, ob sie gegen ihr Herz, ihre Tochter bei einem Babysitter lassen sollte, um mehr Partnerzeit zu haben.
  • Munchkins Happy Place  fragt, wie sie das Bedürfnis nach Autionomie mit ihren eigenen Bedürfnissen vereinbaren kann.
  • www.mamaberlin.org hat eine Frage zum Thema psychische und phyische Gewalt in Familien.
  • www.papalapapi.de beschäftigt sich mit dem Thema Trennung uns fragt nach, was die Deutschen bei diesem Thema von den Skandinavieren lernen können.

 

Eure

 

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wheelymum

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37 Kommentare

  1. Christine PF

    Danke für die Buchvorstellung- das Buch könnten wir gut gebrauchen! 😉

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  2. Dagobert

    Ja, bitte hier her! Sehr wichtig

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  3. Uli

    Bei uns ist gerade Kind Nr 2 unterwegs und daher lacht mich das Buch schon sehr an 🙂

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  4. Simone

    Wir lieben Herr Juul

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  5. Leni

    Das hast du toll beschrieben. Sehr gerne würden wir es auch lesen.
    Leni

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  6. Ankäre

    Das wäre wieder ein Gewinn nach meinem Geschmack- sinnvoll und interessant. Notfalls würde ich mir das Buch nach deiner Rezension selbst kaufen..

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  7. LydiaKa

    Oh ja, dieses Buch hätte ich gern. Wie man Partner bleiben kann, ist bei uns gerade großes Thema…

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  8. Jil

    Das Buch interessiert mich sehr. Ein wirklich wichtiges Thema und ich würde mich freuen ein Exemplar zu gewinnen 🙂
    Liebe Grüße
    Jil

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  9. Sasch

    Schade, dass du das Thema Trennung nicht näher beschreibst. Hier ist das gerade ein großes Thema.

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  10. Lucy

    Dieses Buch würde ich gerne verschenken. Danke für deine Mühe. Viele Grüße, Lucy

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  11. Steffi

    Ich freue mich und hoffe sehr, dass ich dieses Buch gewinne

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  12. Tanja Hammerschmidt

    Ich bin begeistert <3 Hüpfe gerne in den Lostopf und hoffe die Glücksfee findet mich. Ich würde mich sehr darüber freuen wenn ich gewinne. Und vielen Dank für diese wunderbare Verlosung. Bei Facebook folge ich dir unter Tanja Hammerschmidt, teile auch fleisig <3 und ja meine Daumen sind gedrückt 🙂
    lg rockstar84@gmx.de

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  13. Mareike

    Das Buch steht auf meinem Wunschzettel. Vielleicht kommt es auf diesem Weg zu uns. Ich hoffe wir haben Glück.

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  14. Nina

    Vielen Dank für die Zusammenfassung:)

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  15. Kathi

    Das Buch würde ich sehr gerne lesen. Unsere Maus ist nun 20 Monate und wir haben im letzten Jahr ein altes Haus gekauft und komplett umgebaut. Durch die sehr anstrengende Zeit haben wir nun manchmal schon Probleme um miteinander in Beziehung zu treten.

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  16. Christin Ackermann

    Jesper juul hat mir in so einigen Sachen geholfen. Dieses buch darf gern bri mir einziehen.
    Viele grüße

    Antworten
  17. Annabelle Krupp

    Ich würde mich sehr über dieses Buch freuen, da es zu unseren aktuellen Situation passt und ich noch viel an mir.arbeiten möchte in dieser Hinsicht.

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  18. Stephie

    Oh Gott wo fange ich an.
    Lebenspartner, Elternrolle, Geschäftspartner da selbstständig, 24 Std Non- Stop zusammen,
    Schwiegereltern oder wie der Mann sie manchmal nennt Schwierigkeitseltern, Mittendrin noch der Hund und dann noch beste Freunde.
    Ja es ist fast täglich ein Drahtseilakt 😏

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  19. Nicki

    Gute Zusammenfassung, habe mir auch schon gedacht, dass es eher in diese Richtung geht 🙂 Würde mich freuen, das Buch zu gewinnen!

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  20. Kiku

    Hallo,

    Danke für deine Rezension! Ich würde mich sehr über ein Exemplar freuen! Ich bin nicht bei Facebook, deswegen kann ich leider nicht “teilen”…

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  21. Hanna-Maria

    Danke für die tolle Buchvorstellung. Gerne würde ich das Exemplar gewinnen – es klingt wirklich sehr vielversprechend.

    Antworten
  22. Jennifer

    Das Buch hört sich sehr gut an und hilfreich. ich würde es gerne gewinnen 🙂

    Antworten
  23. July

    Ich würde mich auch sehr über dem Gewinn dieses Buches freuen! LG July

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  24. Sandra

    Wir würden uns über das Buch auch sehr freuen!

    Antworten
  25. Jasper

    Wir sind große Juul Fans und er hat uns schon oft geholfen. Vielleicht kann uns auch dieses Buch weiterbringen. Viele Grüße Jasper

    Antworten
  26. Sue

    Auch wir würden das Buch gerne gewinnen!

    Antworten
  27. Jasmin

    Danke für die Buchvorstellung un das Teilen auf Facebook

    Antworten
  28. Hanni

    Ich würde das Buch gerne zur Geburt verschenken. Vielleicht ein mutiges aber mit Sicherheit hilfreiches Geschenk.

    Antworten
  29. Franziska Masurat

    Hier wäre das Buch auch an richtiger Stelle. Mein Mann, als Familienvater zweier entzückender Mädchen, der leider nur am Wochenende intensiv am Familienleben teilnehmen kann und wir als Eltern, die dadurch oft an unsere “Beziehungsgrenzen” in Bezug auf unsere unterschiedlichen Erziehungstaktiken kommen.
    Danke für diese tolle Rezension! Ich muss dir Recht geben, dass der Titel des Buches etwas anderes vermittelt, und man dadurch vielleicht etwas andere Erwartungen hat.

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  30. Till

    Ich habe mir bei dem Titel schon gedacht, dass es eher weniger romantisch wird. Aber das ist vielleicht auch ganz gut so.

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  31. NINA

    Oh wunderbar!

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  32. Christie R.

    Klingt Interessant!!! Danke für die Buchvorstellung und Rezension. Familie zu haben ist toll. Aber die wenigen Momenten, die einem als Paar noch bleiben sind wirklich selten geworden.

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  33. Karoline

    Ich probiere auch mal mein Glück. Lieben Dank für die Buchvorstellung. Ich habe jetzt schon einiges über das Buch gehört und wieder mich riesig freuen es nun selbst mal zu lesen. Lg Karo

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  34. Waldi

    Ein bisschen Zeit bleibt ja noch.

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  35. Kristin

    Ich kenne bislang noch kein Werk von Herrn Juul, vielleicht sollte ich diese Lücke mal schließen. Ich habe erst vor ein paar Tagen einen Artikel über das Buch und ihn in der Brigitte gelesen.
    Als Mama 2er Kids mit Studium und Arbeit sind wir auch immer am jonglieren und das loslassen nun ja, das muss ich noch oft üben. Wir enden meist jeden Abend vor oder in den Betten des jeweiligen Kindes, aber fast nicht in unserem Bett und auch nicht nur wir beide allein 😉
    Kinder sind unser großes Glück, manchmal nur manchmal hätten wir gern ein wenig Zweisamkeit, oder auch nur Zeit für ein Bad allein ohne das eines der Kinder mit rein will.
    Ich würde mich sehr über das Buch freuen.
    Liebe Grüße
    Kristin

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