Wo ist der Januar nur hin?

Zu Jahresbeginn hat man das Gefühl es ist so viel Zeit im neuen Jahr. Das Buch mit den weißen Blättern liegt vor einem und wartet darauf gefüllt zu werden. Nun ist der erste Monta im Jahr schon fast vorbei und um ehrlich zu sein und von diesem Jahresstartgefühl nicht mehr viel übrig. Der Januar ist nur so an mir vorbei geflogen:

  • Neujahr
  • Sterninger / Segen bringen
  • Auswirkungen der Influenza mit Geduld aushalten
  • In den Alltag kommen
  • Etwas Schnee auch bei uns in der Toskana Deutschlands
  • Ein Tag in der Krankenhausambulanz
  • Ein Geburtstag und ein Leben feiern
  • Um Kulanz bitten für eine verpasste Frist
  • Behördenkram
  • Ein Ausflug der gar nicht so schön war, wie erhofft.
  • Mein Rollstuhl hat einen Defekt und halt nicht an, wenn ich den Joystick nicht berühre
  • Lernstress vor dem Notenschluss
  • Faschingskirche
  • Handball EM
  • nächster Infekt beim Kind, der den Alltag nicht weiter laufen lässt
  • Start im Ehrenamt
  • Teambesprechungen
  • Praktikantin bei der Physiotherapie und dadurch neues Lernen
  • Unwetter
  • Termin mit dem medizinischen Dienst
  • Eine Absage für einen Wochenendetripp mit lieben Menschen, aus pflegerischen Gründen
  • Wir haben jetzt Fische

Und schon war der Monat vorbei. Ich war im Januar zu wenig draußen. Weil es schlichtweg nicht möglich war. Das schlechte Gewissen kickt dann trotzdem. Definitiv ein Jahresvorsatz in diesem Jahr hier nachsichtiger mit mir zu sein, ohne dass ich mich selbst vernachlässige.

 

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