Ohne Alltagsmaske geht es nicht!

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Er ist wichtiger denn je. Der Mund – und Nasenschutz oder die Alltagsmaske. 

Jeden Morgen wache ich mit einem flauen Gefühl auf. Jeden Morgen schaue ich entweder selbst nach den aktuellen Corona Zahlen oder ich höre diese im Radio.

Und jeden Morgen denke ich, das darf doch alles gar nicht wahr sein.

Es war abzusehen, dass die Zahlen im Herbst wieder steigen und doch überrascht mich die Heftigkeit. Gleichzeitig bekomme ich Angst, aber es macht sich auch eine Wut in mir breit. Die Wut und das Unverständnis auf und für Menschen, die sich nicht ein wenig zurück nehmen konnten. Die sich über Maßnahmen wie Mund und Nasenschutz tragen oder Abstandhalten beschweren oder sich einfach gar nicht daran halten. Diese Maßnahmen schützen. Einen selbst, seine Familie und die Risikogruppe.  Nun gab es in dieser Woche die weiteren Beschränkungen. 

 

In den sogenannten Hotspots ist es nun auf öffentlichen Plätzen Pflicht den Mund und Nasenschutz zu tragen. Die Kontakte müssen und sollen weiter minimiert und reduziert werden. Bei uns sind kurz vor diesen Maßnahmen eine ganze Reihe an neuen Masken eingezogen. Für uns alle. Denn wir tragen diese alle. Junior muss eine tragen und wir Erwachsenen sowieso. Und auch unser Januarwunder trägt gerne eine Maske. Ihm ist der Sinn dahinter natürlich noch nicht bewusst, aber er möchte einfach das Selbe.

Auch auf manchen Spielplätzen ist das Maske tragen wichtig

Einschränkungen für jeden, zum Schutz für uns Alle.

So haben wir zu unseren vorhandenen Masken nun nochmals neue Masken von Miamasuku dazu bekommen. Diese gibt es mit Gummis zum selbst einstellen oder zum binden. Für Erwachsene in den Farben schwarz und rot und für die Kinder in blau und grün. Ich selbst trage nach wie vor auch gerne Masken zum binden. Ich weiß, dass manche sagen, diese würden so sehr rutschen, ich habe aber eher das Gefühl, dass diese bei mir besser passen und sich angenehmer anfühlen. Zudem drücken sie nicht auf die Knochen hinter dem Ohr, was gerade auch bei Brillenträgern sehr hilfreich sein kann.

Gerade bei der Pflicht einen Mund – und Nasenschutz zu tragen ist es eigentlich unabdingbar auf Stoffmasken zurück zu greifen. Denn die Vielzahl an Einwegmasken produzieren erneut Unmengen an Müll. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es wichtig,wiederverwendbare und recyclebare Masken zu tragen.

Miamasukus können (falls sie versehentlich in Gewässer gelangen) zu 100% in wenigen Monaten abgebaut werden. Einwegmundschutz braucht dafür 20 Jahre und Masken aus synthetischen Fasern brauchen dazu sogar 450 Jahre.

Zum Thema Nachhaltigkeit gehört auch die Produktion. Die Masken sind keine Massenware aus Asien sondern werden in Deutschland und Europa produziert. Die Kindermasken werden komplett in Aachen hergestellt. Die verwendete Baumwolle ist schadstofffrei und Ökotext zertifiziert. Zudem ist jede Maske handgefertigt. Das ist auch der Fächerfaltung der Maske sowie der individuell einstellbaren Gummischlaufen geschuldet, die nur eine Fertigung von Hand möglich macht. Miamasuku lassen sich jedoch wegen dieser aufwendigen Details ideal an die Gesichtsgröße anpassen. Auch wenn das zunächst bei mir zu einer kleinen Verzweiflung geführt hat. Denn das korrekte Einstellen war gar nicht so einfach. Dafür sitzen sie nun wirklich perfekt und ich kann sie stundenlang tragen. Auch der eingearbeitete Nasenbügel besteht aus einem breiten Edelstahlbügel, mit dessen Hilfe sich die Maske ideal an die Gesichtsform anpassen lässt.

Doch selbst die beste Maske nützt nichts, wenn wir sie nicht richtig reinigen. Ich weiß noch, wie groß die Erklärungen im Frühling waren. Wie soll man eine Maske auf – und abziehen, wie oft soll diese gewechselt werden? Auskochen oder Waschen?

Und jetzt einmal ganz ehrlich: Hand aufs Herz – wer von euch hat kontinuierlich, seinen Mund – und Nasenschutz nach jedem Tragen gewaschen?

Also ich bekenne mich schuldig, ich habe das nicht wirklich jedes Mal gemacht. Nun ist es aber Herbst, die Zeichen stehen auf Sturm und es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen wie sich das Virus weiter verbreitet. Und dazu gehört eben auch das korrekte Tragen und Reinigen.

Die Miamasuku Masken sind nicht dazu geeignet, ausgekocht zu werden. Ebenfalls wird das Reinigen im Backofen oder gar in der Mirkowelle nicht empfohlen. Neben einer Materialschädigung ist das auch gefährlich. Die Masken kann man aber einfach mit waschen. In der Maschine bei 60 Grad oder mit Farbwaschmittel bei 30 Grad. Auch eine Handwäsche ist ab und an möglich. Entscheidend dabei ist gar nicht so sehr die Wassertemperatur, als vielmehr das Waschmittel oder Seife. Diese müssen Tenside enthalten, denn diese sind fettlöslich und zerstören die Fetthülle von Viren.

Miamasuku ist dafür ausgelegt, oft und gründlich gereinigt zu werden um uns allen optimalen Schutz zu bieten. Natürlich schonen geringe Temperaturen die Farbqualität. Der Stoff selbst, hält aber auch häufiges 60 Grad waschen aus. Wichtig ist, dass die Maske nach dem Waschen gut trocknen. Also nicht feucht in einen Behälter oder ähnliches packen. Weitere Infos die gut erklären warum diese Punkte so wichtig sind, findet ihr in dieser Infografik.

So reinigen und waschen wir,  hier wieder regelmäßig und achten sehr darauf. Spätestens nach längerem Tragen, wenn der Stoff durch die Atemluft durch gefeuchtet ist.

Ich wiederhole mich gerne nochmals: es liegt an uns. In der Verantwortung jedes Einzelnen wie sich das Virus weiter verbreitet und wie wir uns an die Abstands -. und Hygienemaßnahmen halten.

Was wir selbst tun können:

  • Menschenmassen meiden
  • Abstand halten
  • Mund – und Nasenschutz korrekt tragen
  • Mund – und Nasenschutz korrekt reinigen
  • Gut Lüften
  • Hände waschen

auf uns gegenseitig achten.

Wenn auch ihr euren Maskenvorrat aufstocken wollt, dann kann ich euch die Miamasuku nur empfehlen und mit wheelymum15 erhaltet ihr zum 15% Rabatt auf eure Bestellung bis zum 24.12.20

 

Kommt gut durch diese Zeit

Eure

wheelymum

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