Lernen zu Hause: Deutsch, deutsch, DEUTSCH und kein Ende in Sicht

(Der Beitrag enthält Links zum Partnerprogram*)

Schule kann trocken und langweilig sein. Aber Inhalte aus dem Unterricht können auch spielerisch und spannend sein. Leider ist das meistens nur möglich, wenn man auch abseits des Schulstoffes nachschaut, heraussucht und dann mit diesen Materialien arbeitet. Natürlich ist das nicht immer und überall möglich und auch gar nicht nötig. Aber habt ihr selbst schon mal gemerkt, wie viel einfacher Lernen und auch zuhören ist, wenn es einen interessiert und Freude bereitet? Genau aus diesem Grund, finde ich das gerade bei den Grundlagen so unheimlich wichtig.

Plus und minus, Mal – und geteilt rechnen – diese Dinge sollten nach Möglichkeit mit Freude gelernt werden, damit sie auch fest verankert sind.

Im Deutschunterricht ist das neben den Restschreibregeln, auch die Grammatik. Diese ist manchmal gar nicht ganz so einfach – aber auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten um es zu verstehen, zu begreifen und zu merken.

Wir spielen super gerne ein Stadt – Land – Fluss – Spiel mit Wortarten.

Hier wird geübt und geschrieben und dennoch macht es Freude.

Eine weitere Möglichkeit sind ja immer wieder Bücher. Hier kommt bei uns das Buch Hunde im Futur: Eine Grammatik in Bildern* zum Einsatz.

Man hat einen sinnlich-haptischen Zugang zu den grammatikalischen Grundbegriffen. Denn jede Seite kann aufgeklappt werden und dahinter geht die Geschichte weiter. Die einzelnen grammatikalischen Elemente werden mit Illustrationen dargestellt und nur ganz wenig Text versehen. Es knüpft an die Lebenswelten an und hat dadurch einen hohen Aufforderungscharakter. Ich zeige es euch am Beispiel des Adjektivs. Aber natürlich sind noch viel mehr erklärt.

. Der Inhalt orientiert sich am Basiswissen, das für alle Schularten relevant ist. Dabei wird weniger Wert auf abschließende Vollständigkeit als vielmehr auf Inspiration und vertieftes Verständnis gelegt.“

Auch wird hier auf Diversität in den Bildern geachtet. Ich mag es sehr und es liegt einfach immer in greifbarer Nähe, um wieder darüber zu sprechen oder Dinge nachzuschlagen. Hier kommt ihr zur Verlagsseite von Riederbuch.

 

 

 

 

 

Ich habe in der Zeit des Homeschoolings auch gelernt, dass Lesen und Leseverständnis genau so wenig das selbe ist, wie schreiben und Rechtschreibung. Die Regel hier ist klar – Freude und Motivation sind der Motor des Lernens.

 

Und doch ist das leider nicht immer möglich. Es gibt auch Sachen die man einfach machen muss. Wenn das Textverständnis fehlt, weil der Text nicht interessiert – oder vielleicht auch zu schwer ist – dann helfen auch hier wieder Strategien. Ich muss ehrlich sagen, dass ich hier nicht sehr viele eigene Strategien kannte, außer unterstreichen. So habe ich mich auf der Suche nach einem geeigneten Material gemacht und wurde bei den Lesetricks von Professor Neugier* Lesetricks von Professor Neugier fündig. Ein DIN A4 große Ordner mit Ringheftung fördert das Leseverständnis tatsächlich dadurch, dass den Kindern einzelne hilfreiche Strategien vermittelt werden, um nicht nur einfach zu lesen, sondern das Erfasste auch wirklich zu verstehen. Es gibt 25 Einheiten mit sechs Verschleierungsstrategien von einem Fragetrick, über Bilder zur Geschichte bilden bis zum Zusammenfassen sind viele unterschiedliche Strategien darin. Die Tricks erklärt immer Professor Neugier. Zu jeder Strategie gibt es viele Übungen und Beispiele – alle in der Schwierigkeit variierend, so dass man einfach oder schwierigere Texte mit dem selben Inhalt nutzen kann. Natürlich ist das Material in erster Linie für Lehrer – die Stunden werden auch als Förderstunden beschrieben. Aber ich nutze es gerne auch für den Unterricht zu Hause, denn das was ich aktuell mitgeben kann, sind Strategien. Und das möchte ich gerne nutzen. Auf der Verlagsseite findet ihr noch viel mehr Bücher, auf Instagram zeige ich euch immer wieder weitere Einblicke in die Tricks, über die Storys 

 

 

Zum Abschluss nochmal der Link zu dem Tipp zum Lernwörter üben, denn hier passiert gerade folgendes: Durch die Vielzahl der Möglichkeiten:

  • hüpfen
  • kneten
  • legen
  • heraussuchen
  • stempeln
  • usw. entwickelt das Kind immer wieder selbst neue Ideen.  

 

Eure 

wheelymum

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