Ein Mini – Garten – Frühlingsprojekt

Nach dem Schnecken Projekt zum Thema “SCH” hat sich Junior zum Buchstaben “G/g” überlegt, dass er das gerade so wieder machen möchte.

Denn Lernen geht so einfach leichter, für mich.

Er hat nicht lange überlegt und sich für das Thema Garten entschieden.

Im Garten kann man so viel machen, wenn man einen hat. Und wenn man keinen hat, kann man vielleicht für andere oder für die Tiere etwas Gutes tun, wie mit den Seedbombs, die wir letztes Jahr gemacht haben.

Und wieder: Gesagt – getan.

Dieses Mal begann seine Recherche in dem er alle Gartenbücher zusammen gesucht hat. Und davon haben wir wirklich mehr als genug. Danach ging es an die Planung, was will er alles machen, was ist ihm wichtig?

So sammelte er erneut viele Dinge:

  • Regenwürmer beobachten wie sie die Gartenerde vermischen
  • Blumen pflücken und verschenken
  • Einsäen und einpflanzen
  • Mit Kartoffeln arbeiten
  • Ein Gärtner sein
  • Sich um das Gras kümmern
  • Malen mit Naturfarben und Blättern

Die Regenwürmer haben sich gut versteckt und so war es gar nicht so einfach diese zu finden und dann auch noch zu beobachten. Es gibt ja diese Schichtgläser, bei denen man unterschiedliche Erdarten auffüllt man man dabei beobachten kann, wie die Würmer die Erde vermischen. Wir haben aber nur einen einzigen Wurm gesehen und diesen dann erst mal an seinem Platz belassen.

Eine Tulpe wurde ausgegraben und die einzelnen Bestandteile benannt Bilderbücher zu diesem Thema gelesen.

Er hat in Büchern nachgeschaut welche Pflanzen sich eigenen zum vorziehen auf der Fensterbank und warum das sinnvoll ist. So wurden hier die ersten Samen eingepflanzt und Namensschilder dazu gebastelte.

Die Kartoffel war ein wichtiger Bestandteil. Er erinnerte sich daran, dass wir jedes Jahr in einem Müllsack Kartoffeln selbst anhäufeln, Bereits vor Jahren habe ich dies hier bei 12 von 12 im April einmal beschrieben. Der Kartoffelkönig wurde nachgestellt und der Kartoffeldruck rettete uns in der vergangenen Woche.

Für das Malen mit den Naturfarben war es in der letzten Woche leider zu kühl, aber das wird nun bestimmt noch in den Ferien folgen.

Viel wichtiger als die Menge die gemacht wird, ist es dabei, dass er selbst auf diese Ideen kommt. Dadurch ist der Antrieb und die Motivation so groß, dass diese Dinge meistens wunderbar funktionieren und man selbst dabei so viel lernen kann. Sachwissen aber auch über die Kinder, das Lernen und über sich selbst.

 

 

Hier kommen nochmals die Links zu den Lieblingsgartenbüchern. Diese sind mit dem Partnerprogramm verbunden – wenn ihr Interesse habt und könnt, bestellt sie aber gerne beim regionalen Buchhandel.

  Diese beiden Bücher aus dem Prestel Verlag sind soi wunderschön – mit riesig großen und filigranen Pop- Up Figuren, sieht man zum einen Mal, was alles aus einem Ei schlüpfen kann und warum es so wichtig ist dies zu schützen. Nach dem selben Prinzip ist auch der Garten der Schmetterlinge, der aus unserer Gartenbibliothek seit Jahren nicht mehr wegzudenken ist.

In den Büchern das Zitronenkind und Tinkas Tomaten geht es bei beiden um das Wachsen der Pflanzen und das ensttehen der Früchte. Was brauchen sie, warum ist keine wie eine andere, was können wir tun. Beides sind eher Bilderbücher.

   

 

Eure

wheelymum

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