Bücher für Babys

Beitrag enthält Links zum Partnerprogramm

Bücher gehören zu unserer Familie, wie das Essen oder Trinken. Ganz selbsteverständlich findet man sie in jedem Raum. Und so war es selbstevrständlich, dass wir auch mit dem Januarwunder Bücher anschauen.

Aber Bücher bereits für Babys?

Schon lange bevor Babys selbst sprechen können, können sie bereits Bücher anschauen. Nicht nur Geschichten, sondern auch Bilder und Geräusche können dadurch wunderbar näher gebracht werden. Und gleichzeitig ist es Exklusivzeit für das Baby. Unser Januarwunder bekommt mit, dass wir Junior jeden Abend vorlesen. Dieser bekommt aktuell aber auch gerne längere Geschichten vorgelesen und dabei stört der kleine Bruder dann ab und zu. So liest jedes Elternteil mit jedem Kind ein Buch – und natürlich sind diese auch zwischendurch immer wieder heiß begehrt. Die aktuellen Bücher, die wir mit dem Januarwunder anschauen, enthalten wenig Text und viele Bilder. Von daher ist die Rezension nicht so einfach und ich möchte sie euch eher allgemein vorstellen.

Neben der Vielzahl an Babybüchern die es auf dem Markt gibt und jedes unterschiedliche Schwerpunkte hat, sind für uns folgende Merkmale aktuell noch die wichtigsten:

  • Speichelecht
  • stabil oder aus Stoff
  • haptisch angehen
  • einfache Inhalte oder Reime
  • abgerundete Ecken

Unser Januarwunder erkennt noch keine Gegenstände, aber es mag, wie alle Babys Farben, möchte schauen, mit dem Mund erfühlen und spielen. Er versucht in den Büchern zu blättern und freut sich, wenn sie rascheln oder er meine Stimme beim Vorlesen hört. Auch wenn er noch kein Textverständnis hat, so liebt er Reime, einfach weil diese eine schöne Sprachmelodie haben, wie in den Büchern von Pippa und Pelle im Garten und  im Brausewind oder der Der kleine Fuchs hört einen Mucks. Bei diesen Büchern hört auch Junior noch gerne zu. Pippa und Pelle haben hier sowieso einen ganz besonderen Stellenwert und werden von groß und klein geliebt. Beim kleinen Fuchs , aber auch bei den Büchern Mein erstes Buch vom Bagger und Lieblingstiere: Mein Kuschel-Fühlbuch, kann man die Bilder einfach so anschauen, oder man liest den Text mit vor. Bei allen drei Büchern stehen hier Geräusche im Vordergrund. Auf diese reagiert das Januarwunder immer gerne.

Ich mach Oink, Oink! Und wie machst du?

Bruum. tönt der Motorische

Zisch! Die Schlange ist sehr lang


 

Auch Junior schaut mit seinem Bruder gerne mal ein Buch an.

Schau mal Bruder das ist ein …..

und so erklärt er ihm die Welt, Gegenstände und Tiere z.b. Hallo Tiere!aus Hardcover
indem die Tiere nach ihrer Lebenswelt wie Bauernhof, Luft und Wald unterteilt sind oder im Baby – Pixibuch Mein kunterbuntes Tierbuch Auch hier findet man Fragen wie z.B. Was ist groß und was ist klein.

 

Überhaupt alle Bücher die wir hier haben, unkapputbar. Es bereitet Freude, mit ihm die Bücher anzuschauen oder sie ihm auch einfach selbst in die Hand zu geben. Natürlich erfasst er so keine Inhalte, aber er spürt und begreift, dass Bücher etwas tolles sind.

 

Bücher sind nicht nur spannend und tragen zu der Entwicklung bei sonder sie können helfen ein positives Image von Büchern zu vermitteln. Wenn Kinder schon früh erfahren wie toll Babybücher sind, besitzen sie häufig auch später ein Interesse an Büchern.

Abends vor dem schlafen lesen wir das Kuschelreimbuch Schlaf schön, kleine Kuscheleule! oder benennen die Gegenstände aus dem Unkapptbarbuch Ich gehe schlafen oder Gute Nacht, kleiner Löwe!. Dies ist das einzigste Buch welches wir aktuell haben, indem sich etwas bewegt. Denn durch die in den Gesichtern der Tiere, verändern sich die Augen von wach zu schlafend.

 

Jedes dieser Bücher hat eine Besonderheit. Wie schon erwähnt ist das Löwenbuch von Oettinger mit einem Effekt ausgestattet. Das Eulenbuch ist kuschelig weich und in ganz ruhigen Blautönen gehalten. Wir haben mehrere der unkapputbar Bücher da und das Schlafen Buch unterscheidet sich darin, dass hier wirklich nur einzelne Gegenstände abgebildet sind um zur Ruhe zu kommen. Danach stillen wir und das Januarwunder schläft ein (Ich übrigens meistens auch)

Wann habt ihr denn begonnen Bücher mit euren Kindern anzuschauen?

 

Eure

 

wheelymum

Share This:

2 Kommentare

  1. Maike

    Danke für die Infos und die Büchertipps

    Antworten
  2. Rita

    Dazu habe ich mal ein paar “doofe Fragen”…
    Wie lange könnt ihr euch mit dem Januarwunder zusammen ein Buch ansehen, ohne daß es sich wegdreht/wegrobbt/was anderes machen will?

    Ich habe einen Sohn, jetzt 13 Monate alt, und seit längerem schauen wir immer mal wieder Bücher zusammen an. Wir haben eine ganze Reihe an schönen Büchern. Im Allgemeinen hat er sehr viel Ausdauer beim Spielen und konnte sich schon immer länger als die meisten anderen Babys, die ich kenne, alleine beschäftigen. Natürlich nicht suuuperlange, aber eben verhältnismäßig lange. Wenn wir aber ein Buch anschauen, dann ist seine Aufmerksamkeit allerspätestens nach drei oder vier Seiten wieder weg. Manchmal auch sofort. Dann will er etwas anderes machen oder einfach so mit dem Buch spielen (umblättern und anschauen), aber er will sich nicht anhören, was ich erzähle oder vorlese. Bei uns gibt es deshalb auch keine Gute-Nacht-Geschichte, weil das einfach nicht funktioniert und nicht beim Runterkommen hilft.

    Ich lese so oft irgendwo davon, dass es schön wäre, mit Babys (auch erst 6 Monate alten oder so) Bücher anzuschauen, und das klingt dann für mich immer so, als würde so ein Baby dann 10 Minuten lang ruhig auf dem Schoß sitzen und zuhören. Oder ist das gar nicht so gemeint? Ist das bei vielen Babys / Kleinkindern so wie bei meinem Sohn? Oder ist mein Sohn einfach (bisher?) nicht so der Vorlesetyp?

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.