12 von 12 im April 19

Es ist soweit der 12. April. Das bedeutet in Bloggerhausen, dass wir heute wieder 12 Bilder aus unserem Alltag bei euch teilen. Ich mag diese Aktion sehr, auch wenn es meistens eher unspannend ist – aber es ist gleichzeitig auch eine schöne Möglichkeit des Rückblickes für uns selbst.

 

Der Morgen begann etwas stressig und ich hatte zunächst gar nicht auf dem Schirm, dass heute der 12. April ist. Dennoch gibt es ein Bild von den bunten Blumen auf dem Frühlingstisch. Die Anleitung für das Osternest findet ihr hier. Die kleinen Rasselvögel erfreuen das Januarwunder beim warten auf das Frühstück.

 

Ich bringe Junior in den Kindergarten. Auf dem Weg dorthin meint er: “Es ist so kalt, ich könnte fast Handschuhe vertragen”. Recht hat er. Im Kindergarten ist schon große Aufregung das eine Auszubildende heute Lehrerbesuch bekommt und ein Teil der Kinder an der Lehrprobe zum Thema Experimente teilnehmen darf.

 

 

Wieder zu Hause habe ich Physiotherapie und danach warten wir auf den Kammerjäger. Wir haben Ameisen in der Wohnung.

Zwischensack für das Januarwunder und danach beginnt die Spielezeit.

Wir gehen eine Runde raus. Zunächst auf den Markt.

Und dann zu den Enten. Auf dem Weg dorthin, sehen wir eine ältere Dame, welchen ihren leeren Rollstuhl schiebt. Neben ihr läuft ihre Begleitung. Die beiden gehen um eine Kurve und als wir sie wieder sehen, liegt die ältere Dame auf dem Boden. Ihre Begleitung versucht ihr aufzuhelfen. Ich  lasse das Janurwunder an der Seite stehen und schiebe den viel zu großen und auch sperrigen Rollstuhl zu den beiden hin. Ich möchte die Bremse feststellen, aber diese ist defekt. So halte ich den Rollstuhl und schaue mich  nach Hilfe um. Es kommt noch jemand vorbei und so schaffen sie es mit vereinten Kräften die Frau in den Rollstuhl zu setzten. Dieser ist wirklich nicht mehr voll funktionsfähig. Die Frau hat sich zum Glück nicht verletzt und ich hoffe sie kommen gut zu Hause an.

Ein weiteres Hinderniss, neben Autos auf dem Randstein sind Mülltonnen oder Altpapier. An diesen Tagen kann ich kaum auf dem Bprgersteig fahren und muss die Straße nutzen.

Wir holen Junior im Kindergarten ab. Es beginnt ein kleines Essensdrama, bis er sich entscheidet, Pfannkuchen zu machen. Gesagt, getan.

Spielzeit für beide KInder – es ist so schön sie zusammen zu sehen. Diese Momente genieße ich sehr, denn es kann sich ganz schnell auch alles ändern.

Junior bekommt Besuch und wir verzieren Osterkerzen. (Unser liebstes Kerzenwachs ist diese hier * Link zum Partnerprogramm – sehr teuer aber auch sehr ergiebig und bei uns schon jahrelang im Gebrauch.)

Als der Besuch wieder weg ist, eskaliert hier kurz die Lage. Das Janaurwunder hat zu wenig geschlafen weint und schreit nur, bis er doch einschläft. Junior kommt an seine Grenzen und man spürt die Wackelzahnpubertätt mit voller Wucht.

Junior und ich nutzen diese Zeit und kochen gemeinsam das Abendessen.

Puhh, ein Tag geschafft, jetzt starten wir uns Wochenende. Denn eigentlich wollten wir heute noch den Plamstrauß richten und evtl Kartoffeln einpflanzen. Unser Erbsentippi möchte angelegt werden und überhaupt gibt es viel zu tun.

Kommt gut ins Wochenende.

Eure

 

 

 

 

 

 

wheelymum

Share This:

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.