Von Bergen, Auszeiten und Kraftorten – Freitagslieblinge am 15.Juni 18

Und schwups schon wieder ist eine Woche vorbei. Eine Woche in der wir viel Kraft tanken konnten und diese war so nötig. Leider ist sie auch jetzt wieder nötig, denn die Sommergrippe macht sich hier bereits wieder breit und fühlt sich heimisch. Aber diese schönen Momente möchte ich einfach mit euch teilen.

 

Der Lieblingsmoment mit meinem Kindern, war das schöne Gefühl dem Januarwunder diese Berge zu zeigen und zu sehen, wie es für Junior ein heimkommen ist. Er hat sich mindestens genauso auf diese Tage gefreut, wie wir. Staunen, begreifen, bewundern un, sich wohl fühlen, alles fallen lassen und ankommen.Staunen, begreifen, bewundern, sich wohl fühlen, alles fallen lassen und ankommen. Das ist das hier für uns alle.

 

Auch lesen geht mit nichts tun und entspannen einfach leichter. Und so konnte ich in Ruhe die Geschichte von Susan lesen.Der Kaktus: Wie Miss Green zu küssen lernte* (Link zum Partnerprogramm)

Susann behält gerne die Kontrolle über alles und wirkt auf manche Menschen so stachelig wie ein Kaktus. Aber es ist noch viel mehr hinter dieser Fassade.
Susans Charakter hat auf den ersten Eindruck fast autistische Züge, doch dieses Bild trügt. Nicht nur weil Autismus viele Varianten hat, sondern weil man im Laufe des Romans immer mehr darüber erfährt, was die Hintergründe für ihr zurückgezogenes Leben und ihre ablehnende Haltung gegenüber anderen sind.
Mit dem Tod ihrer Mutter verändert sich das ein Stück weit. Denn Susan muss in eine neue Rolle finden. Erinnerungen fließen immer wieder in die Handlung mit ein, die Susan offensichtlich seit Jahren zurückdrängt. Dadurch beginnt man aber diese Frau zu verstehen. Susan möchte sich schlicht vor Verletzungen schützen und lässt darum niemanden näher an sich heran. Das nicht alles planbar und kalkulierbar ist, erfährt sie wieder, als plötzlich die Möglichkeit im Raum steht, dass sie vielleicht schwanger sein könnte. Zur Mitte hin zieht sich der Roman kurzzeitig etwas, aber es lohnt sich, denn die Details geben später der Geschichte eine neue Wendung.

 

Mein Lieblingsmoment nur für mich, war einfach das hier sein. Die Kraft der Berge auf mich wirken lassen. Das war auch gleichzeitig meine Lieblingsinspiration. Sogar zwie Regenbogen wurden uns geschenkt.

 

Mein Lieblingsessen waren frische Früchte aus dem eignen Garten, direkt nach dem Heimkommen. Das ist Sommer.

Und so gestärkt werden wir jetzt ins Wochenende gehen und der Sommergrippe den Kampf ansagen.

Eure

wheelymum

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