Rückblick auf den November

Die Ruhe des Novembers mag ich sehr. Alles wird leise und gemütlich. Kerzenlicht erhellt die Räume. Ich empfinde das als sehr angenhem. Der Dezember ist hier meistens etwas wuseliger. Heute sage ich Danke an den November:

 

Gesehen:

 

In den Räumen von Ostheimer, habe ich wundervolle Dinge gesehen und freue mich schon sehr darauf, wenn ich diese mit Euch teilen darf.

Ich habe tolle Sonnenaufgänge gesehen und leider zu wenig Menschen, die mir am Herzen liegen.

Einen Menschen haben wir besonders oft gesehen, unseren Kidnerarzt. Ich mag den Herrn wirklich sehr, aber im dezmeber kann ich auf weitere Begenungen gerne verzichten.

 

Gehört:

 

Ich war auf einer Konzertlesung von Samuel Koch und Samuel Harfst. Ein paar kleine Eindrücke möchte ich euch mitgeben, denn ich kann es wirklich nur empfehlen.

 

Eine besondere Cd habe ich ebenfalls noch angehört: Meine Insel der Stille Manchmal hilft es einfach nur dazuliegen und zuzuhören, um entspannen zu können. Nichtstun kann ganz schön schwer sein. “Mama, was machst du? ” “Liege da und höre zu” und schwups lag der junge Mann neben mir. Wir hörten immer eine kleine Geschichjte, die uns mitnahm z.B. in den Urlaub oder auf die Wiese des Glücks. Ich habe die Bücher zur Cd schon lange, aber manchmal finde ich es auch ganz schön, nicht selbst zu lesen, sondern sich einfach nur berieseln zu lassen. Aus diesem Grund mag ich die CD besonders. Zwischen den Stücken gibt es Traummusik und man kann sie sehr schön wirklen lassen.

Und die ersten Weihnachtslieder haben wir schon gehört….

 

Gelesen:

 

Viele, viele Bücher haben mich im November begleitet. Das besonderste war mit Sicherheit das Buch: Alles inklusive: Aus dem Leben mit meiner behinderten Tochter. Hier kommt ihr zu meiner Rezension.

Endlich hat es auch einmal wieder ein Thriller in meine Leseecke geschafft: Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod: Roman hat mich vom ersten Moment an gefesselt.

Der 80 Jährige John Miller reist von Amerika nach Innsbruck. Dort möchte er das Schicksal, seines Cousins Max Schreiber aufklären. Dieser ist seit 1951 spurlos verschwunden ist und als Mörder verdächtigt wurde.

Es fällt mir schwer diesen Roman zu beschreiben, ohne vom Inhalt zuviel zu verraten. Es gibt eine Rahmenhandlung die sich um John Miller und seine Frau Rosalinde dreht. Die Haupstrang übernimmt jedoch der vermisste Max Schreiber. Er hat sich damals in einem Tiroler Bergdorf eingemietet, um einen Jahrdundert alten Fall der Hexenvervorlgung zu entschlüsseln. Die Hexe war Katharina Schwarzmann, die auf wundersame Weise zu viele Menschen überlebt hatte und schließlich in ihrem Haus verbrannt war.
Die Dorfgemeinde war davon nicht begeistert und es war alles andere als einfach in einem Dorf, voller Gerüchte und Misstrauen Fuß zu fassen.
Die Geschichte versetzt einen zurück in eine Zeit des Abergalubens, Sagen und Mythen. Gepaart mit der Mythologie der Raunächte, dem ersten Weltkrieg und Lwainengefahr, wandelt man zwischen zwei Leben hin und her. Ich als Leser bin den Protagonisten einen Schritt voraus und kann das Buch nur empfehlen.

 

Nach solchen “harten” und aufwühlenden Büchern, brauche immer etwas ruhigers. Hier fand mich das Buch Zum Glück ein Jahr

Auch dieses Buch iste ine absolute Leseempfehlung, für die lecichte Kost zum Jahresende. Es ist ein Buch über Freundschaft, Mut und ein Jahr voller Wünsche. Für mich ein nettes Buch zum verschenken an meine Freundin. (Und nett ist hier nicht der kleine Bruder von scheiße)

Etwas Alkohol, Silvester und ein Brainstorming mit Wünschen und Dingen, die man im neuen Jahr erledigen könnte. So beginnt der Roman mit den Protagonisten Nelly und Julia. Dabei kommen unterschiedliche Ideen zutage – von rein spaßigen Vorschlägen wie der Besuch eines Sexshops oder der Konsum von Marihuana, über Mutproben wie ein Fallschirmsprung bis hin zu ernsten Themen wie einen Abschiedsbrief an seine Kinder zu schreiben. 24 Themen die sich Nelly und Julia aufteilen.

Nelly hat vor einigen Jahrenm, Anfang 50 plötzlich ihren Mann verloren. Bis heute konnte sie nioch nicht richtig loslassen. Im Laufe des Buches, stellt sie sich unterscheidlichsten Herausforderungen und lernt dabei einen Umgang mit ihrer Trauer, ohne ihr eigenes Leben aufzugeben.

Julia ist jünger, hat Zwilinge und einen Mann. Dieser Mann ist etwas… naja – spießig und pbt in einer gewissen Weise Druck auf Julia aus. Mit Hilfe der Liste, die sie zwischendurch beinahe aufgegeben hätte, spürt Julia was sie eigentlich möchte.
Zwei unterscheidliche Leben, die mit Hilfe dieser “Liste” neue Impulse bekamen. Leicht zu lesen und unterhaltsam erfrischend.

 

Das letzte Buch war das Buch: Ins Herz getroffen: Selbsthilfe bei seelischen Verletzungen von Rolf Sellin.

Eine unebdachte Aussage, eine spitze Bemerkung,… einfach wegstecken und überhören oder trifft es einen manchmal tiefer? In über 200 Seiten zeigt der Autor verscheidene Situationen auf und beschreibt wieso diese einen verletzen können. Gleichzeitig wird erklärt, wie die Grundmuster der jeweiligen Verletzungen entstehen. Nicht nur, aber auch für Hochsensible Menschan kann dies sehr hilfreich sein. Sellin nennt bestimmte Muster eine Art “Kerbe” und erklärt, wieso diese, weitere Verletzungen immer wieder anzieht. Schion alleine dieses Bewusstsein kann hilfreich sein.
Dieser kleine Ratgeber hat mir geholfen, da ich das Gefühl hatte, es versteht mich. So bekam ich neue Impulse, wurde inspirert um die praktischen Übungen umzusetzten.

 

Online gelesen habe ich besonders gerne diese Beiträge:

Bella von Familieberlin hat einen bezaubernden Beitrag darüber geschrieben, über das Zurückstecken.

Bei 2 Kind Chaos findet ihr immer viele tolle Beiträge. Mein liebster im November? Natürlich der, indem eine taube Mama einen Gastbeitrag schreibt.

Bei von Herzenbunt geht es nicht darum, das Kinder groß werden, sondern wie. Große Textliebe bei mir.

Ökohippierabenmutter findet Worte, wenn ich keine habe: Warum Abstillen nichts mit Erziehung zu tun hat.

Was wir Mamas alles schaffen, ohne es zu merken? Bei EmilundIda gibt es einen tollen Text dazu.

Frühlingskindermama bildet mit ihrem Beitrag: Es braucht ein Dorf, den Abschluss meiner Lieblingslinks.

 

Geschrieben

 

Der November stand komplett unter dem Bloggeburtstag. Hier habe ich viel geschrieben, Rückschau gehalten und vieles für mich selbst nochmal reflektiert. Gestern ging ein sehr persönlicher Beitrag online, der hier schon lange schlummert. Er war aber einfach erst gestern reif, veröffentlicht zu werden. Neben dem Bloggbeurtstag waren meine 3 persönlich, wichtigsten Beiträge folgende:

 

Ihr habt am liebsten folgende Beiträge gelesen:

 

Erste Male:

 

Im November habe ich mit dem Blog zum ersten Mal etwas großeses geschaffen. Dank dem Beitrag über die Holzwerkstatt Alb, haben wir gemeinsam viel bewegt hier in Schwung gebracht. Dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Danke.

Zum ersten Mal habe ich auch Bloggeburtstag gefeiert und es hat mir viel Freude bereitet.

Ich drufte zum ersten Mal einen eigenen Artikel für eine Zeitung schreiben.

Samuel Koch und die Werkstatt von Ostheimer habe ich zum ersten Mal libve gesehen udn bin von beiden begeistert.

 

Erfahrungen:

 

Ich musste leider die Erfahrungen machen, das nicht alles immer so funktioniert, wie ich es gerne hätte. Ich musste das Bloggertreffen von Phinabelle ausfallen lassen und habe wieder gespürt wie abhängig ishc bin. Das tut weh und ich möchte das nicht. Gleichzeitig wurde ich in diesem Momat sehr enttäuscht, auch das tat weh. Ihr merkt, soganz kann ich mit dem November für mich nicht abschließen, aber es wird sich alles legen. Manche Dinge brauchen einfach Zeit.

zum Abschluss kommt nunnoch mein Lieblingsbild vom November.

 

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk

 

 

Eure

 

wheelymum

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1 Kommentar

  1. Frühlingskindermama

    Dankeschön für die Verlinkung!
    Liebe Grüße!

    Antworten

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