12von12 im Oktober

Ich beginne den Tag mit einem sehr frühen Kaffee – immerhin im Bett. Der 12. Oktober.

Für die Jungs gibt es aufgebackene Brötchen zum Frühstück und eine Geschichte von Oties und Otilie. Von Anna habe ich die Idee eine Geschichte zum Frühstück zu lesen mit übernommen, Das macht den Stress am Morgen tatsächlich etwas weniger.  Das aktuelle Buch ist eine Mischung aus Vorlesebuch, Erstlesebuch, Wimmelbuch und Comic, die einfach nur Spaß macht. Spaß beim Anschauen genauso wie Spaß beim Lesen. ES ist eine Exlposion aus Worten und Zeichnungen. Ein Feuerwerk am Morgen, mache mag das überfordern. Bei uns passt es gerade sehr gut.

Das Buch Otis ein Pony zum Frühstück auf meiner Bettdecke

Die Vesperboxen wollen gerichtet werden und al sdie Kinder aus dem Haus sind. Lese ich im Buch von Kathrin Brokhoff nochmal weiter.

Eine textstelle von Hochsensibel und frei aus dem Beltz Verlag

Pfannkuchen zum MIttagessen

Ein Paket kam an und ich sortiere die ersten Weihnachtssachen.

Es kam noch mehr Post, die bearbeitet werden möchte:

Am spätem Nachmittag komme ich endlich am Telefon durch und kann ein Rollstuhlticket fürs Wochenende buchen. Das Buch Das Herz der Familie hat mit deutlich aufgezeigt, dass ich mehr Paarzeit und Nähe schaffen kann, wenn ich es als Aufgabe sehe. Nicht nur meine Aufgabe – nein. Aber das es zwischen den ganzen Alltagstrubel nicht auf der Strecke bleibt, braucht es nicht immer viel.

Das Januarwunder legt derweil Gesichter aus Naturmaterialien

Jedes Kind hat heute seine Hobbies und ein Fahrdienst fällt aus- Also woeder organisieren. Danach muss die Übernachtungstasche gerichtet werden. Schulhausübernachtung. Ich denke wieder an die Worte von Kathrin – aushalten, begleiten, Geborgenheit schenken. Denn nur easy ist das nicht.

So geht es nochmal raus.

Das könnte ein schöner Ausblick beim aufwachen werden.

Blick aus dem Fenster im Schulhaus auf den Innengarten mit Bäumen

Wenn wir nun schon im Garten sind, können wir auch gleich noch Blumenzwieblen stecken.

Am Abend lese ich Das Buch: Wer träumt im großen Ozean vor. Naja, ich bekomme es eher auswendig vorgetragen. Denn das Januarwunder liebt es so sehr, auch wenn es eigentlich ein Buch für kleinere Kinder ist, macht das gar nichts. Erlaubt ist was gefällt und die Bilder sind so ruhig, dass sie einen nächtlichen Frieden ausstrahlen. Das Buch haben Daniela Drescher und ihre Tochter zusammen geschrieben. Wir lieben ihre Bilder und Geschichten ja, und genau am Abend hat sie uns über Social Media eine Nachricht geschrieben, denn das Januarwunder hatte zwei Tage vorher eine Sprachnachricht geschickt, weil er wissen wollte, wie die eine Geschichte weitergeht. Ist das nicht süß?

Wer träumt im großen Ozean

So kann ein Tag enden, an dem nicht viel passiert ist, weil ich aktuell nicht sonderlich mobil bin.

wheelymum

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1 Kommentar

  1. Andrea

    Danke für den Frühstück-Lese-Tipp.
    Viele Grüße Andrea

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