Der Samstag beginnt mit mäßiger Laune, zuerst also einen Kaffe und dann einmal durchatmen.
Der Morgen verfliegt mit ein paar Aufgaben, Haushalt und den Überlegungen, was wir für unser Midsommar – Fest machen möchten.
Junior hat sich bei den Nachbarn ein Doppel Kettcar ausgeliehen – ein großer Traum von ihm und wir fahren damit aufs Feld zum Blumen pflücken.
Zu Hause basteln wir aus den alten Kreppbändern vom Regenbogen bunte Papierstreifen, die wir an Kleiderbügel hängen und so den Garten etwas schmücken. Dann verbringen wir ganz viel Zeit in der Küche:
Köttbullar, kleine Parmesankartoffeln, Rohkost, ein Gartenfocaccia, eine Pfannkuchentorte und einen Kladdkaka später sind wir fertig.
Es kommt ein Besuch und auch das Wetter hält doch noch. So verbringen wir einen trockenen Abend und feiern unser liebstes Fest.
Spät am Abend schaue ich noch ganz sehnsuchtsvoll nach meinem Bergen. Hier sind heute die Bergfeuer und das einfach wirklich beeindruckend.
Die Reste unseres kleinen Sommerfestes schmücken den Frühstückstisch am Sonntag. Es war anstregend am Samstag und so machen wir einfach einmal gar nichts.
Müde Kinder sind eine schlechte Vorraussetzung für gute Laune. Also tümpelt der Sonntag so vor sich hin. Wir machen neue Wasserwerfer und genießen die Sonne und das Wasser.
Viel mehr passiert hier gar nicht. Lazy Sunday sozusagen.
Mehr Wochenendeindrücke findet ihr bei Großeköpfe.
Eure
